Dagmar Langer keramikArt
Meißen
Angaben zum Kursanbieter
Ich begegne Menschen dort, wo sie mit ihrem gestalteischen Potenzial stehen und unterstütze sie in ihrem eigenen Schöpferprozess, ganz individuell mit all meinen Erfahrungsschätzen, eigene Beweggründe im Tun lebendig werden zu lassen. Dafür biete ich eine professionelle handwerkliche Basis im Universum Keramik, ebenso einen sicheren Umgang mit keramischen Materialien und diversen keramischen Gestaltungstechniken. Meine figürliche Plastik lebt durch selbst gelebte und gefühlte Beweggründe und nährt sich unter anderem aus Erfahrungen vom Studium der Rhythmik, dem Tanz und der Ausbildung zur Leiterin für Tanztherapie - ein SpielRaum.
Ich unterrichte an freien Kunstakademien seit 2012 und in eigenen Kursen.
Buchungsbedingungen
Widerrufrecht:
Stornierungen müssen schriftlich per Mail oder Post erfolgen. Bei Stornierung fallen folgende Stornierungsgebühren an:
3 Wochen vor Kursbeginn: 20 % , 2 Wochen 50 % , 1 Woche 100 %.
Finden Sie einen Ersatz, so ist es möglich eine Anmeldung zu übertragen.
Kurs Absagen:
Bei ungenügender Teilnehmerzahl oder im Krankheitsfall des Dozenten kann ein Kurs abgesagt werden. Bezahlte Kursgebühren werden komplett zurückerstattet, oder eine neuer Kurstermin wird vorgeschlagen.
Kontakt
Tel:
Ansprechpartner: Dagmar Langer
DozentIn
Frau Dagmar Langer
Dagmar Langer, geboren in Meißen, von 2005 - 2020 als freischaffende Künstlerin und Keramikerin in eigenem Atelier in Karlsruhe tätig. Seit 2021 wirkt sie in Meißen. Abendstudium Malerei-Grafik. Hochschule für Bildende Künste Dresden. Studium der Rhythmik, Hochschule der Musik Dresden. Keramikerin und „in Bewegung“ . Seit 2002 mit Raku und der unerschöpflichen, keramischen Vielfalt beschäftigt. Figürliches ist "in Bewegung“, so auch Ihre Art am figürlichen Ausdruck zu arbeiten und zu lehren. Zahlreiche Austellungen und Ausstellungsbeteiligungen im Inn und Ausland.
„Dagmar Langers Figuren zeigen eine Körperpoetik, die geradezu von außergewöhnlicher Präsenz ist und dennoch DEN Raum der Räume frei lässt, sich in eine eigene Innenschau zu begeben, um dort einen Entwicklungsprozess zu starten, welcher die Vergangenheit und Zukunft zu einem wahrnehmbaren Zwischenraum der JETZT-Zeit verknüpft. Die Kunst in Ihrem alchimistischen Prozess zeigt uns Sichtbares und stellt dennoch Unsichtbares dem wachen Betrachter zur Verfügung.“ von Stephanie Worchinger
