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Dr. Norbert Gramer

Norbert Gramer malt seit seiner frühesten Kindheit. Durch eine gestalterische Lehre, eine grafische Ausbildung, Studien an alten Meistern (René Magritte, Salvador Dalí, Max Ernst, Albrecht Dürer) sowie amerikanischen Illustratoren und englischen Natur- und Tiermalern mit verschiedensten Techniken vertraut.

Seit den 70er Jahren verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen. Seine Bilder finden sich beispielsweise in öffentlichen Gebäuden wie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie in privaten Sammlungen in der Bundesrepublik, Großbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten.

Signature Member der kanadischen Künstlergruppe: „Artists for Conservation – Supporting Nature through Art“.

In vielen seiner Bilder beschäftigt sich Norbert Gramer mit der Einschränkung, dem Verschwinden und der Zerstörung der natürlichen Lebensräume unterschiedlichster Tierarten. In diesen Prozess ist besonders der Mensch als Verursacher und mittlerweile als selbst Betroffener eingebunden. Nicht nur schränkt er seinen eigenen und den natürlichen Lebensraum anderer Lebewesen durch Verstädterung, Landgewinnung und Verschmutzung ein, sondern sein geistiger engt sich parallel dazu in einem selbstverschuldeten Prozess ein, indem er sich den politischen, religiösen und medialen Zwängen ergibt

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Obergasse 9, 53424 Remagen
Tel: +49 (0)176 23983088
Ansprechpartner: Norbert Gramer
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DozentIn

Norbert Gramer

Herr Dr. Norbert Gramer

Zum Werk
Aquarelle
Die Aquarelle erfassen verschiedene Themen aus dem Bereich der Umweltzerstörung: Neben der allen Bildern gemeinsamen Thematisierung der Einengung der Lebensräume nicht nur bedrohter Tierarten, werden die Überbevölkerung, die sinnlose Jagd auf Wale sowie deren Vermarktung in Fun-Parks, Übertechnisierung und Vereinnahmung aller natürlichen Landschaften zwecks Nutzbarmachung und Ausbeutung der Ressourcen behandelt.
Bewußt wurden die Passepartouts in die Gestaltung der Bilder einbezogen, um die verheerenden Ausmaße, das Umfassende, Übergreifende der Umweltzerstörungen, die keine Grenzen kennen, darzustellen.

Ölgemälde
In der Ölmalerei spiegelt sich der Versuch wider, die Irrealität und Zergliederung der Wirklichkeit aufzuzeigen. Sie bedient sich dabei zwar einer an René Magritte, Salvador Dalí und Max Ernst angelehnten surrealen Malweise und Darstellungsmöglichkeit, bildet aber nicht nur traumhafte innerpsychische Vorgänge ab, sondern greift konkrete religiöse, politische und auch psychologische Themen auf und löst sich damit von ihren surrealistischen Vorbildern.

Kunst kann dazu betragen, Wegbereiterin zu einem veränderten Bewußtsein gegenüber der Natur zu sein, indem sie von der Tagesaktualität abstrahiert, Zorn erweckt und Mitleid mit der betroffenen Kreatur erregt. Dies gelingt jedoch nur, wenn wir unsere Vereinzelung, unsere Verzellung sowie das Denken in Gewinn- und Nutzenkategorien aufgeben und die Verbindungen und gemeinsamen Wurzeln mit der natürlichen Umwelt erkennen und akzeptieren.
Vita von Dr. Norbert Gramer

Künstlerischer Werdegang
Durch eine gestalterische Lehre, eine grafische Ausbildung und autodidaktische Studien an alten Meistern wie René Magritte, Salvador Dalí, Max Ernst, Albrecht Dürer mit verschiedensten Techniken vertraut.
Seit den 70er Jahren verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Bildverkäufe in der Bundesrepublik, Frankreich und den USA.

http://www.loon-art.de
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