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Landschaften. Schütttechnik.

13.07.2019 - 16.07.2019
Einmalkurs
Heimbach, Deutschland
Buchungsoptionen Kursgebühren
Standardpreis
335,00 €
8 Plätze verfügbar
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Kursbeschreibung

Landschaften. Schütttechnik.

Ronith Greenberg, Malerin (geb. 1944 in Haifa, Israel), lebt und arbeitet in Haifa

Ihr bevorzugtes Sujet ist die Landschaft. Die Aquarelle sind treffsicher, sie halten vor Ort Gesehenes und Empfundenes schnell und zugleich komponiert fest. Ihre Pinselarbeit ist locker und die Blätter atmen die Leichtigkeit des Moments, man spürt die besondere Freude am Verlauf und an der Flächigkeit der Farben. In ihrer Acrylmalerei entwickelt Ronith Greenberg Ausdrucksformen zwischen Weite, Ruhe, Gemessenheit auf der einen und Nähe, Dramatik auf der anderen Seite. Sie geht von der Realität aus, hat aber auch die autonome Bildlösung auf der Leinwand im Blick. So schwingen stets abstrahierende Tendenzen mit. In den Mischtechniken ist sie erfindungsreich und gelangt so zu fast haptisch erfahrbaren Bildoberflächen. Unterschiedliche Horizontlagerungen, weite Flächen, tiefe Räume, schroffe Abstürze und das immer wieder anders eingefangene Licht geben ihren Bildern einen besonderen kontemplativen Charakter – Ronith Greenberg verfügt über reiche Erfahrungen als Dozentin in Workshops zu Aquarell und Mischtechnik.

Soweit kein eigenes Material mitgebracht wird, werden Materialkosten am Ende des Kurses nach Verbrauch abgerechnet

Kurs-Nr. 110.1

Kursbeschreibung

Kurszeiten

10:00 -17:00 Uhr, bis 21:45 Uhr ist freies Arbeiten möglich
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DozentIn

Nate Anspaugh

Der freischaffend tätige Künstler studierte 2000-2004 an der University of Central Florida (Bachelor of Fine Art, Painting) und 2017-2019 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Herbert Brandl. Zwischen 2008 und 2014 erhielt Arbeitsstipendien in Caracas/Venezuela, New York und Berlin, wo er seine Kunst 2014-2017 bei der Stiftung Starke (emerging artists fördernd) weiter profilierte. Zahlreiche Ausstellungen und Beteiligungen in Deutschland, USA und Venezuela. Seine künstlerische Ausdrucksweise ist autonom und authentisch, und sie entsteht aus verschiedenen technik, Medien und formale/begriffliche schichten. Dualitäten wie Kultur/Natur, uralt/heutig, Ost/West, echt/unecht, Tiere/Mensch, Figur/Landschaft, und hoch/tief sind wichtige Themen, und begleiten ihn bis heute. Auch Die Idee, dass Ähnlich wie Künstlerin in Uhreinwohner Gemeinschaften, sammelte Anspaugh Materialien von den Umgebung draußen, desen in seine Praxis als umgestaltende Hilfsmittel verwendet sind, ist ihn angenehm. Vor allem ist er In New York als Künstler aufgestanden. Auf den Straßen, wo ihn die schillernde Informationsflut der Werbeplakate, Texte, Bilder, Erinnerungen, die teils in Fetzen von den Gebäuden hingen, zu einer besonderen Bildsprache anregte. Er fragte, “wie beeinflussend ist diese Massenkultur des USA’s auf meine Lebensweise und Identitat? Kann ich mich eigentlich was dagegen machen? Mich verändern?” Nachdem er 2010 mit eine Japanerin verheiratet ist, sind Japanische Ideen und Traditionelle Kulturelleeinflüsse auch in seine Kunstwerke gespiegelt. Gegenüber die Jahre in Berlin, inspiriert von tägliche Wanderungen durch die Wälde Grunewalds, sind Elemente und Formen der Natur in die Bildsprache Reingeschneit. im Atelier reduziert er die Masse an Informationen auf ein Minimum und bringt diese in seiner Kunst zum Ausdruck. Mit diesem Ansatz bringt er als Künstler der jungen Generation neue Sichtweisen der Wirklichkeit mit und kann ungewöhnliche Möglichkeiten ihrer Transformation ins Bild vermitteln.
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